5 Monate Incredible India!

Endlose Teeplantagen & würzige Gewürze (Besuch meiner Familie: Tag 5 & 6)


Nachdem ich vier Tage lang meinen "Schäfchen" Kochi samt Umland gezeigt habe, wurde es Zeit dass auch ich mal "einfach Tourist" bin... und das konnte auch sein - beim zweiten Teil unseres Urlaubs: Einer Rundreise zu den "Höhepunkten Keralas".


Tag 5: Endlose Teeplantagen in Munnar

Früh am Morgen ging es mit dem Reisebus, ab ins Grüne...

Dabei wurde unsere Reise (wie im Katalog großspurig angekündigt) tatsächlich zur "Privatreise", denn obwohl im Bus Platz für ca. 10 Personen war, waren wir während der gesamten Rundreise nur zu viert.

Eindeutig ein Vorteil von Reisen in der Nebensaison!

Auf unserem Weg nach Munnar konnten wir erneut atemberaubende Landschaften bestaunen...


...und auch an Rastplätzen die wunderschöne Natur genießen!

Was gibt es an indischen "Rastplätzen" als Snacks? Geschnittene Ananas sowie Mango mit Curry Pulver! Was sonst... 

Und während wir den Ausblick genossen...

 

 ... taten alte Bekannte das selbe!


Die Stadt Munnar liegt übrigens im Gebirge, deutlich höher als Kochi. Aus diesem Grund konnten wir nicht nur beobachten, wie sich die Flora immer weiter veränderte, sondern auch die Temperatur kühlte immer weiter ab...


Aus diesem Grund seht ihr uns auf den folgenden Bildern auch mit Jacken. Ok, ich gebe zu... eigentlich habe nur ich pausenlos gefroren. Ich habe mich in den sechs Wochen wohl zu sehr an die Hitze Kochi's gewöhnt - für mich war das gut 10° kühlere Munnar einfach nur "schweinekalt".


Im Hotel angekommen: Ein wahnsinns Ausblick auf das Tal und auf endlose Teeplantagen...

... da wird selbst das morgendliche Zähneputzen zum Highlight!

Teil unseres Aufenthaltes in Munnar war es auch, den Nachbau einer Teefabrik (in Form eines Museums) zu besuchen. Und so wurden wir über die Unterschiede zwischen schwarzem, grünen und weißen Tee aufgeklärt...


Ok, ich gebe zu. Wir wussten das bereits... aber interessant war es trotzdem! Nachdem wir gesehen haben was mit den Teepflanzen NACH dem Ernten passiert, brachte uns unser Guide zu einer Teeplantage, damit wir die Pflanzen auch VOR dem Ernten sehen können!

Ein Spaziergang durch endlose Teeplantagen!

Mittendrin statt nur dabei!


Um uns herum: Eine traumhafte Kullisse...




... und TeeBLÜTEN! Schonmal gesehen? Wir jedenfalls nicht!  

Am nächsten Morgen: Ein letzters Blick aufs Tal...

Und weiter gings in Richtung Thekkady!


Tag 6: Thekkady's Gewürze

Was verbindet man gemeinhin mit Indien? Kühe... js, aber was noch? Richtig, Gewürze!

Selbstverständlich war die Besichtigung einer Gewürzplantage daher auch Teil unserer Rundreise durch Kerala. Und da gab es aller Hand zu sehen...

Pfeffer...


(Wusstet ihr dass schwarzer, roter und weißer Pfeffer - wie auch beim Tee - von der selben Pflanze stammt, aber sich aber durch die Erntezeit & Weiterverarbeitung unterscheidet? )

Kardamom...


Zimt...


(Wusstet ihr dass gerollter Zimt durch das abschälen von Ästen hergestellt wird und der nichtgerollte aus der Rinde des Zimtbaumes?
P.s.: Der Geruch war - direkt vom Baum - schon waaaahnsinnig lecker! )

... und viele weitere Gewürze!

Sowie: Traumhafte schöne Blumen, die hier in Indien zur Dekoration verwendet werden:






Wenn ich doch nur noch die Namen wüsste!

Sehr interessant war übrigens zu erfahren, dass die meisten der Gewürze die wir als indisch kennen, ursprünglich überhaupt nicht aus Indien stammen - sie wurden mit den Seefahrern nach Indien gebracht!


Gute Beispiele sind Zimt, das ursprünglich aus China stammt sowie Safran, dessen Herkunft nicht eindeutig geklärt ist (man vermutet es stamm ursprünglich aus Griechenland). Interessant oder?


Am Abend haben wir uns dann noch eine Show der traditionellen Kampfkunst "Kalari" angeschaut. Leider sind die Bilder (auf Grund der dunklen Lichtverhältnisse und der schnellen Bewegungen) nicht besonders gut geworden...



DAS haben sie anschließend auch mit einem und dann zwei an beiden Enden brennenden Stangen gemacht...



... ich kann nur sagen: Mir blieb immer wieder der Atem weg, wenn gerade wieder mit Messer/Schwertern gekämpft wurde (und dabei Funken sprühten) oder jemand durch einen (oder gar zwei) brennende Reifen sprang...  Hut ab meine Herren!


Abends sind wir dann zeitig ins Bett gegangen, denn am nächsten Morgen mussten wir früh raus: Es stand der Besuch im nahe gelegenen Periyar Wildlife Park an, indem u.a. auch Tiger und Elefanten in freier Natur leben!



Regenwald bei Regen & Wasserspaß (Besuch meiner Familie: Tag 3 & 4)


Am dritten und vierten Tag unseres Familienurlaubs wurde es nass... auf ganz unterschiedliche Weise!


Tag 3: Regenwald & Wasserfälle

Natürlich wollte ich es mir nicht nehmen lassen, meiner Familie auch die Möglichkeit zu geben, die Athirapilly Waterfalls zu bewundern und in der freien Natur zu baden. Nass wurden wir auch... allerdings nicht beim Baden!

Nur wenige Meter nachdem wir den Eingang zum Naturschutzpark betreten haben, fing es an wie aus Eimern zu kübeln! In Indien! Ja wirklich!! Damit hatte ich - nach wochenlangem Sonnenschein - nun wirklich nicht gerechnet...

Schnell hüpften wir also in einen der Unterstände
und verharrten in der Hoffnung, der Regen würde aufhören...


.... bis wir nach 1 1/2 Stunden aufgaben...  Wir sagten uns "Nass werden wollten wir eh - dann eben auf diese Weise!" und spazierten los in Richtung Wasserfälle.

Dabei stellten wir fest wieviel Charme ein Regenwald - bei Regen - hat!




... und auch der Wasserfall setzte sich ganz besonders in Szene! 


Trotz der Nässe, genossen wir daher die Natur in bester Laune!



Auch oberhalb des Wasserfalls, zeigte sich die Natur in all ihrer Schönheit...


... wir uns natürlich auch!

(übrigens auch auf zahlreichen Fotos die Inder von/mit uns schießen wollten... )

Und während WIR uns gegen ein Bad entschieden haben...

... wurde im Hintergrund fleißig gebadet!

Den Indern scheint der Regen nichts aus zu machen. Im Gegenteil, viele meiner Freunde gehen sogar lieber bei Regen an den Strand - weil dann die Sonne nicht so runterknallt!


Nachdem wir die Regenwald-Atmosphäre ausreichend genossen haben, machten wir uns dann auf den Weg Richtung Ausgang...

...und trafen noch auf ganz besonders netten Kerlchen...


Auch den Affen hat die Abkühlung sichtlich gefallen, denn in den Bäumen tollten Dutzende Affen umher... selbst die ganz Kleinen...


Die Rückfahrt wurde für meine Familie dann nochmal spannend, denn sie konnten zum ersten Mal eine Ananas-Pflanze bestaunen...



Hand aufs Herz: Wer von Euch wusste dass Ananas nicht auf einem Baum, sondern in einem Gestrüpp am Boden wächst?



Tag 4: Plitsch, platsch... Wasserspaß!


Was mag man an heißen Sommertagen in Freizeitparks am Liebsten? Die Wasserattraktionen! Nicht weiter verwunderlich daher, dass es hier im heißen Indien Freizeitparks gibt, in denen die Hälfte aller Attraktionen nur einem Zweck dienen: Nass werden!

Ist doch klar, dass ich diesen Spaß meiner Familie nicht vorenthalten konnte... und so fuhren wir ins nahe gelegene "Veega Land".

Leider war Fotografieren - obwohl man voll bekleidet ist - verboten, so dass wir nur wenige Schnappschüsse machen konnten! Aber immerhin einige:

Eine Wunderschöne Parklandschaft...


... und dazu ein unglaublicher Ausblick!



Eine 5-köpfige Schlange? Wo gibt's denn sowas...

Im Veega-Land, als Eingang zum "Rapid River"!

Ab auf den Reifen... und rein ins kühle Nass!

 ... wo es mit Rutschen & an Seilen entlang...

... und über Rutschen nach unten geht!


"Water Slides" - Schlittenfahren auf indisch! Frontal!

Wo "Wet-Zone" draufsteht, ist in Indien auch "Wet-Zone" drin!

Und: Der Park ist mit Blitzableitern geschützt, so dass die wasserliebenden Inder ganzjährig plantschen können!

Auf der Internetseite des Veega-Land könnt ihr noch die weiteren Fahrten sehen, von denen wir leider kein Foto machen konnten (http://www.veegaland.com/contents.php?link=Rides&subLink=Water%20Rides - Link kopieren & in Adressleiste einfügen).

Eins ist sicher: Wir hatten mit den Wasserattraktionen einen heiden Spaß (so sehr, dass wir auf die "trockenen" Fahrten verzichteten! )

Nachdem wir uns umgezogen hatten, ging es dann - zum Abschluss des Tages - noch in mein Büro. Schließlich sollte meine Familie nicht nur wissen wo ich lebe, sondern auch wo und mit wem ich arbeite!


Und dann ging es ab ins Bett, denn am nächsten Tag sollte der zweite Teil unseres Urlaubs beginnen: Unsere Rundreise zu den "Höhepunkten Keralas"...

Indien für Einsteiger & Elefanten hautnah (Besuch meiner Familie: Tag 1 & 2)


Als ich meiner Familie von meinen Plänen - nach Indien zu gehen - erzählte, war sie zunächst nicht besonders begeistert. Verständlich, denn schließlich weiß man in Deutschland nur wenig von diesem "(be)fremd(lich)en Land" und die Medien konzentrieren sich in ihren Berichten auch nicht gerade auf die schönen Seiten...
Und doch - mit meinen Erzählungen wuchs ihr Interesse an meiner vorübergehenden Heimat und schließlich ließen auch sie sich von der "Faszination Indien" anstecken...

Und so landeten sie am 22.04. hier in Kochi, um zwei Wochen lang - gemeinsam mit mir - Indien zu erkunden & zu erleben!


(Übrigens: Der Koffer meiner Schwester landete leider nicht... er hat es verpasst in Dubai umzusteigen! Zum Glück hat er mit einem Tag Verspätung dann aber doch noch den Weg nach Kochi geschafft! )


Tag 1
- Indien für Einsteiger

Am Tag der Ankunft gab es das "Indien für Einsteiger"-Programm, begonnen mit der "Besichtigung" eines Einkaufszentrums - für den ersten Eindruck von indischer Mode & um im Supermarkt die ersten, echt indischen Snacks zu probieren!

Und dann gab es an diesem Tag viele "erste Male"...

Die erste Kuh am Straßenrand...


... das erste indische Essen & traditionell mit der Hand essen...


... die erste (schön holprige) Rikshaw-Fahrt...

 ... und die erste Fahrt mit einem indischen Bus! (ohne Bild) Und nach all der Aufregung folgte ein entspannten Ausklang des abends...

...mit Sonnenuntergang am Marine Drive!

Meine Eltern! 


Meine Schwester & ich!


Tag 2


Vormittag: Auf Tuchfühlung mit Elefanten


An Tag zwei folgte einer der Höhepunkte des gemeinsamen Urlaubs: Ein Besuch des Kodanad-Elefantentrainingsstation.


Dabei handelt es sich um eine Art "Auffangstation" für Elefanten, die durch (trotz Verbot im Jahre 1973) teilweise noch vorhandenen Wilderer-Fallen verletzt werden.

In diesem werden die Elefanten gesund gepflegt & für ein Leben in Menschenhand vorbereitet (insb. in Tempeln). Falls ihr Euch jetzt fragt warum die Elefanten nicht wieder ausgewildert werden: Das ist nach mehreren Jahren in Obhut schlichtweg nicht möglich!

Als wir in Kodanad waren, war gerade ein 4 Monate (!) altes Elefanten-Baby aufgenommen worden. Bedenkt man, dass Elefanten-Kinder 2 Jahre (!) von ihrer Mutter gesäugt werden und erst mit 10 - 12 Jahren "Erwachsen" sind, kann man sich vorstellen wie schwierig eine Auswilderung nach diesen prägenden, ersten Jahren wäre!

Schön ist, dass die Elefantenkinder in Kodanad
- in einer kleinen Herde -zusammen leben/aufwachsen. An sozialen Kontakten mangelt es daher nicht!

Jeden Morgen, pünktlich um 08:00 Uhr werden die gegenwärtig sechs Elefanten-Kinder (zwischen 6 und 22 Jahren) an einem nahe gelegenen Fluss gebadet & geschrubbt...

Nicht nur für die Elefanten selbst ein riesen Spaß!



...sondern auch für uns Zuschauer! Auf Tuchfühlung mit einem Elefanten
(übrigens für die Kleinen ein Teil des "Trainings"

Ist er... pardon, sie nicht herzallerliebst?





Und nachdem ausgiebig geplantscht und gegrault wurde, geht es zurück in den Park...


... wo erstmal ausgiebig gefrühstückt wird!


Übrigens packen bei der Vorbereitung alle mit an!

Und während die kleinen Elefanten in Ruhe ihr Frühstück genossen haben...

... haben wir noch die wunderschöne Gegend erkundet...


Dabei konnte meine Familie das erste Mal "echte" Bananen bestaunen...


...und darüber hinaus ihre erste "Tender Coconat" probieren!



Dabei handelt es sich streng genommen um (für unser Verständnis") unreife Kokosnüsse in deren Inneren sich jede Menge Kokosmilch befindet. (Dieses wird übrigens mit fortschreitender Reife zum Kokosnussfleisch.)

Die Kokosnuss wird vom Verkäufer mit einem Buschmesser aufgeschlagen...
(hier Archivbild
)


... und mit einem Strohhalm serviert! Wohl bekomm's!


Und nachdem die Kokosmilch getrunken ist, wird die Kokosnuss halbiert, so dass man auch noch das (junge) Fruchtfleisch verspeißen kann...


Nachdem wir schließlich die wunderschöne Natur ausreichend genossen hatten...



...ging es dann auch schon weiter. Schließlich wollte meine Familie möglichst viel von Kochi sehen!


Nachmittag: Fort Kochi


Wir machten uns also auf dem Weg nach Fort Kochi, damit auch meine Familie die chinesischen Fischernetze bestaunen...


... an der Küste spazieren gehen...


... und dabei die Meeresprise genießen konnte!


Und dann gibt es im touristischen Fort Kochi ja noch jede Menge Souvenirs zu bestaunen...


(Was uns einiges an Zeit "gekostet" hat )


Für Kerala gibt es übrigens zwei Werbeslogan, die von Reiseanbietern verwendet werden: "God's own Country" und "Kerala - beautiful today, perfect tomorrow".
Und davon, dass dieser Werbeslogan, der Wahrheit entspricht, war meine Familie schon am 2. Tag überzeugt...


... ohne zu wissen, welche Schönheiten der Natur unsere Rundreise noch für uns bereithalten würde!

 

 

Tempel, Elefanten & Feste

Richtig aufregend war es, als ich im April die Gelegenheit hatte bei einem (hinduistischen) Tempelfest meine ersten, echt indischen Elefanten zu sehen! Aber von vorne...


Die Straßen rund um dem Tempel waren gefüllt mit Menschenmengen, Gebäude und Bäume waren geschmückt...


und eine Truppe Trommler sorgte für die richtige Stimmung...

Ich habe in Youtube ein Video hochgeladen, um Euch einen Eindruck von dieser einmaligen Stimmung zu vermitteln!
(Tipp: Auf Play drücken, dann aber gleich wieder auf Pause drücken und warten bis der rote Balken geladen ist - dann  lässt sich das Video (flüssig) abspielen! )

Und das sind sie: Die 5 Hauptakteure des Festivals:

Und als ich mich ihnen - pünktlich zur Dämmerung -  endlich näherte begann mein Herz wie wild zu rasen...

Und plözlich stand ich direkt vor diesen majestätischen Tieren!

An dieser Stelle ein paar Worte zu der Bedeutung von Elefanten in der indischen Kultur: Der Elefant ist in Indien wegen des hindustischen Gottes Ganesha, der als Mensch mit Elefantenkopf dargestellt wird, von großer Bedeutung.

Er gilt als Inbegriff von Kraft und Weisheit!

Ich habe mich bei meinen Kollegen, die mich zu dem Fest begleiteten auch nach dem Schmuck erkundigt:

  • Um den Hals trägt jeder der Elefanten ein Schild mit seinem Namen darauf.
  • Der "Reiter" hält einen buten Schirm, der an einem langem Stiel befestigt ist - offenbar hat dieser jedoch außer "hübsch auszusehen" keine religiöse Bewandnis. 
  • Darüber hinaus trägt jeder Elefant einen Kopfschmuck in Form eines "Stirnbandes". Man erklärte mir, dass praktisch jede (hunduistische) Familie ein solches (in Originalgröße!) an der Wand hängen hat, da es als Glückssymbol gilt.
Einem Elefanten so nahe zu sein - wirklich unbeschreiblich!

(Schade, dass meine Kamera diese in der Dämmerung nicht wirklich einfangen konnte)

Und dann wurde es noch stimmungsvoller: Es wurden Fackeln in Form von Sternen angezündet...


... wobei auch diese offenbar keine besondere Bedeutung haben, sondern eine Tradition darstellen, die aus Zeiten ohne Straßenlaternen aufrecht erhalten wurde.

Auch wenn meine Digitalkamera der Dunkelheit nichtmehr wirklich gewachsen war, habe ich ein Video gemacht und versucht die Stimmung für Euch einzufangen:

Und dann ging es weiter - in Richtung Tempel...

Hauptakt des Festivals ist der Marsch von einem Teil des Tempels zu dem anderen - ca 2 km entfernten - Teil des Tempels. Dabei halten Sie an bestimmten Gebäuden (z.B. Schulen) an,

... um diese zu Segnen:

Teil dessen ist es, dass der Elefant "Opfergaben" erhält (und gleich fressen darf), also zum Beispiel Bananen. Sicher nicht das schlechteste an diesem Job!

Und zum Schluss: Ein Versuch in einem Video das Gefühl festzuhalten, dass ich hatte als diese riesigen, majestätischen Dickhäuter nur wenige Meter an mir vorbeizogen:

Ein beeindruckendes Ereignis und ein aufregender Tag!

Wasserfall & Tropische Wälder

Auch bei einem Tagesausflug zu den Athirappilly Wasserfällen wurde mir wieder deutlich wie traumhaft die Landschaft Keralas wirklich ist... Hier ein paar Eindrücke!

Eingebettet von einer atemberaubenden Landschaft...

... befindet sich ein gewaltiger Wasserfall!


Oberhalb des Wasserfalls sieht es nicht weniger schön aus:

Kein Wunder dass sich da Affen wohlfühlen...


... und wir auch! Erstmal gings am Fluß entlang...


Und dabei waren wir für viiiiiiele indische Kinder genauso spannend, wie die Landschaft für uns!


Weiter ging es den Fluß hinauf
- an eine Stelle an der wir inmitten dieser wunderschönen Natur...
 

... das angenehm-kühle Wasser genießen konnten! Definitiv eine unbezahlbare Erfahrung!

Achja... wie in Indien typisch hatten wir Mädels beim Baden natürlich die "volle Montur" Klamotten an... bei 37° Grad tut das der Laune aber natürlich keinen Abbruch!

Ein letztes Gruppenbild... (in der Mitte übrigens Ben)


Und dann ging es schon wieder auf die Heimreise! 3-Stunden Autofahrt... aber immerhin: Auf dieser Fahrt zurück habe ich meinen ersten Elefanten & sogar einen Tiger gesehen...

... ok, zugegeben: Keine echten! Aber was soll ich sagen...

 ... die Jungs hatten ihren Spaß!

... und die indischen Lastwagen-Fahrer auch! Gut dass hier in Indien alle noch etwas relaxter sind als bei uns...